Diskriminierung?

Ganz klare Diskriminierung. Besucher dürfen nicht auf der linken Seite parken und bedienstete dürfen nicht auf der rechten Seite parken. Wären wir in den USA in den 60er, würde da stehen „White“ – „Colored“. Aber wir sind zum Glück über 50 Jahre weiter und nur im idyllischen Dessau.

Ausruhen

Ich sehe in Dessau immer mehr Menschen, die auf diese Geh-Hilfe angewiesen sind. Sieht auch sehr praktisch aus, wenn es zugleich auch eine Sitz-Hilfe ist. Eines Tages in der fernen Zukunft (so ca. 30 Jahre) werde auch ich vermutlich darauf angewiesen sein. Aber noch bin ich ja jung als Mittdreißiger.

Stadtplan

Dass noch einen Stadtplan in Papierform ausgehangen wird, ist im Zeitalter von Internet, Smartphone und was weiß ich alles noch, kaum noch vorstellbar. Ich habe bisher niemanden gesehen, der sich den ausgedruckten Stadtplan anschaut. Vermutlich nur für ältere Touristen interessant, als eine Art Denkmal oder so.

Restmüll

Im Reih‘ und Glied wurden diese Mülltonnen sorgfältig aufgestellt und warten auf die Inspektion Abholung durch den Truppentransporter das Entsorgungsfahrzeug.

Verchromt

Jetzt mal ernsthaft. Ich bin schon so oft vorbei gelaufen und erst jetzt sehe ich die markanten Griffe der Tür zu Propsteikirche St. Peter und Paul. Bei dieser Tür erinnere ich mich irgendwie an den Satz „Mir hat ein Vögelchen zugezwitschert…“ und passt auch irgendwie über drei, vier Ecken zu einer Kirche. Interessant was Dessau so zu zeigen hat. Es kommt halt auf die Details an ;)

Bassboxxx

Bassboxxx steht auf der Bank geschrieben. Vielleicht ist es was ganz neues. Eine neuartige Bassbox mit ganz neuer Technik, was ich noch nicht kenne. Vielleicht vom selben Designer wie das Hundeklo in Neviges. Ich meine, die Technik entwickelt sich rasch weiter und es ist nicht einfach immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Schon gar nicht als Mittdreißiger. Da hat die Jugend heute einiges Voraus. Gesehen am Kreisverkehr Goethestraße – Kantstraße in Dessau-Nord.