Für den Fernsehabend

Grundbedarf für einen Fernsehabend: Fernseher (Symbolbild, könnte auch eine Mikrowelle sein im Bild sein), Sitzgelegenheiten – hier in Form einer Couch, einen Fernsehtisch (o.Ä.). Knabbereien in Form von Chips sind bestimmt in den kleinen Canyons in der Couch zu finden. Wer suchet, der findet.

Schwarz/Weiß Landschaft

Schwarz/Weiß Landschaft sieht man nicht alle Tage. Somit eine willkommene Abwechslung vom Stadtleben. Da kann auch die Katze auch Mäuse jagen, oder Hühner, oder Schafe oder läuft einfach weg. Oder es hat nur Angst vor dem Chinesen mit der Kamera und will nicht als Abendessen enden.

Chinesischer Garten

Chinesischer Budda-Statue + Garten = Chinesischer Garten. Ist nicht grad logisch, aber danach hat auch keiner gefragt. Ist halt so. Aber nicht mein Garten. Und auch nicht meine Statue.

Tanzende Beine

Nach Freiluft-Kino folgt Freiluft-Tanz – auch bei leichtem Regen. Viele Zuschauer bewegten auch das eigene Tanzbein im Takt – bewusst oder unbewusst. Ich bewegte meinen Zeige finger am Auslöser der Kamera – ebenfalls im Takt mit der Tanzmusik.

Freiluft-Kino

Abends in der Kneipe sitzen ist doch doof und out. Open Air Kino – oder anders gesagt „Freiluft-Kino“ in geselliger Runde ist doch viel unterhaltsamer. Zum Auftakt lief der Film Monsieur Claude und seine Töchter. Der Lacher! Sogar ich musste bei den Chinesenwitzen lachen! Und ich hatte das Gefühl, dass mehr zum Freiluft-Kino kamen, als zum „Innenraum-Kino“. Liegt vermutlich auch daran, dass man den eigenen Liegestuhl mitbringen darf. Ist ja auch viel bequemer, weil bestimmt schon eingesessen. Stadtpark in Bewegung.

Grillmeister

Heiß (das Wetter voriges Wochenende), heißer (die Steaks) am heißesten (der Grillmeister). Den Duft der saftigen Steaks riecht man sogar im Büro durch mehre Ecken und Kanten. Ein hervorragendes Lockmittel. Funktioniert bei Männlein (z.B. bei mir) und Weiblein. Letztere waren nicht da zur Verkostungen.